Das Teenager Zimmer

Was tun wenn das Kind aus den Möbeln herauswächst?

Sie sind nicht zu stoppen, selbst wenn wir uns noch so große Mühe geben. Gemeint ist das Wachstum unserer Kinder. Während sie klein sind, ist dies noch sehr gut überschaubar. Man weiß im Voraus, wann ein größeres Bett nötig wird oder wann der Kleiderschrank doch zwingend nötig wird. Im Alter zwischen 6 und 16 Jahren jedoch fängt man an, den Überblick über das Wachstum zu verlieren.

Denn entweder wachsen sie gerade gar nicht und man fängt schon an, sich Gedanken darüber zu machen, ob sich der nächste Wachstumsschub überhaupt noch einstellen will, da sind sie dann – haste nicht gesehen – prompt durch zwei bis drei volle Schübe hindurch gewachsen. Und die Psyche kommt garantiert auch hinterher. Was also, schnell und spontan, tun, wenn dem Kind mit einem Male gar nichts mehr im Zimmer gefällt und alles nur noch „schrottreif“ ist? (mehr …)

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Wasserbett im Trend

Ein Wasserbett für etwas Luxus im Schlafzimmer

Das Wasserbett umweht immer noch ein ganz besonderer Charme, der es für viele zur ersten Wahl in Sachen Nachtlager macht. Andere wiederum haben durchaus Respekt vor diesem mächtigen Bett und können sich nicht ganz mit dem Gedanken anfreunden, auf solch einer Wassermasse zu schlafen. Doch was hat es mit dem Wasserbett tatsächlich auf sich?

Ein Wasserbett erkennt man nicht gleich

Optisch unterscheidet sich ein Wasserbett nicht von einem gewöhnlichen Bett. Wie jedes andere Modell auch, ist auch das Wasserbett mit Textil bezogen und bietet daher eine angenehme Haptik wenn man es sich darin gemütlich macht. Was aber durchaus ein deutlicher Unterschied zu herkömmlichen Betten ist, ist das Gewicht. Wer sich für ein Doppel-Wasserbett entscheidet, wählt ein Bett mit einem Gewicht von etwa 800 Kilogramm.

Hier dürfte dem ein oder anderen Bedenken hinsichtlich der Statik des Hauses kommen. Doch Wasserbett-Experten geben diesbezüglich Entwarnung und geben an, dass Decken bzw. Böden eines Hauses dem Gewicht standhalten können und nach den gesetzlichen Richtlinien sogar müssen. (mehr …)

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Einsatz für Gabionen

Gabionen offerieren zahlreiche Möglichkeiten

Gabionen sind Drahtkörbe aus belastbarem Stahl, die auf vielseitige Art und Weise bei der Kreation von Gärten und anderen Aufgaben zum Einsatz kommen. Das Wort Gabione kommt aus der italienischen Sprache und bedeutet ins Deutsche übersetzt „großer Käfig“. Als Alternative werden Gabionenkörbe, Schüttkörbe, Gitterkörbe und Steinkörbe öfters genannt. Auf der Seite gabionenversand.de befindet sich Blog-Bereich des Shops eine Wissens-Datenbank mit zahlreichen interessanten Einträgen rund um Gabionen.

Vielseitige Einsätze für Gabionen

Steinkörbe bieten eine enorme Vielfalt an Einsätzen bei der Kreation von Gärten und anderen Arealen. Die Drahtkörbe können mit sämtlichen Steinarten befüllt werden und ergeben ein unterschiedliches Erscheinungsbild. Oftmals werden Gabionen in Garten und auf privaten Arealen als Zäune und Sichtschutz genutzt. Als Zäune und Mauern bieten Gabionen zahlreiche Vorteile. Durch ihre Witterungsbeständigkeit sehen Gabionen auch nach zahlreichen Jahren wie neu aus. Mit einem hochwertigen Korrosionsschutz versehen, können Regen, Sonne, Wind, Frost und Schnee den Gabionen nichts anhaben.

Gabionen benötigen keine Pflege und regelmäßige Schnitte und in den Herbstmonaten verlieren sie auch nicht das Laub, wie bei einer Hecke. Das ganze Jahr bleiben Gabionen blickdicht. Zudem ist wie bei einem Holzzaun kein regelmäßiger Anstrich notwendig. Ein weitere Vorteil im Gegensatz zu witterungsbeständigen Zäunen aus Kunststoff, bleibt durch ihr schwerpunktmäßiges steiniges Aussehen ihr natürliches Erscheinung bewahrt. (mehr …)

  Garten
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Pyramide für die Blumen

Blumenkasten mal anders

Mal etwas Ungewöhnliches für den Garten, eine Blumenkastenpyramide. Kann in verschiedenen Größen erstellt werden, außerdem ist eine Pyramide dieser Art problemlos aufzubauen. Bepflanzt werden können diese Kästen mit unterschiedlichen verschiedenen Pflanzen und Blumen. Verschiedenfarbige Pflanzen untereinander kombiniert eingesetzt ergeben ein abwechslungsreiches und farbenfrohes Bild.

Materialliste – Modellhöhe 620 mm

Material

• Fichtenholz 19 mm stark
• 2 x 800 mm x 200 mm (Seiten unten)
• 2x 838 mm x 200 mm (Seiten unten)
• 800 mm x 800 mm (Boden unten)
• 2 x 500 mm x 400 mm (Seiten Mitte)
• 2 x 538 mm x 400 mm (Seiten Mitte)
• 500 mm x 500 mm (Boden Mitte)
• 2 x 200 mm x 400 mm (Seiten oben)
• 2 x 238 mm x 400 mm (Seiten oben)
• 200 mm x 400 mm (Boden oben) (mehr …)

  Garten
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So ein Gartenteich braucht Pflege

Viele wünschen sich in ihrem Garten eine kleine Oase. Am liebsten eine, mit viel Grün und einem schönen kleinen Teich, in dem sich die Fische tummeln, die Libellen ihre Kreise ziehen und natürlich noch mit einem Plätzchen zum Wohlfühlen. Damit man sich aber diese Oase im Garten schaffen kann, sollte man doch einige Dinge berücksichtigen. Ein ganz wichtiger Punkt ist schon einmal, wo der Teich denn angelegt werden soll. Ungeeignet sind Plätze bei großen Bäumen.

Zum einen nehmen sie dem Teich das Licht, doch was noch viel schlimmer ist, im Herbst werfen die Bäume die Blätter und so fallen diese dann in den Teich. Die Folge davon ist aber dann, dass der Teich verschlammt und im schlimmsten Fall kann das Wasser kippen. Hat man dann Tiere im Teich, werden diese qualvoll sterben. Daher ist die Planung sicherlich der aufwendigste Teil um sich seine Oase zu erschaffen. (mehr …)

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Wer nachträglich einen Kamin will, muss sich ins Zeug legen

Die teuren Preise für Öl und Gas machen den Einbau eines Kamines wieder sinnvoll. Der Brennstoff Holz ist ein umweltfreundlicher und zudem noch preiswerter Brennstoff. Moderne Brennwerttechnik ermöglicht eine hohe Ausnutzung des Brennmaterials bei geringer Belastung für die Umwelt. Der nachträgliche Einbau eines Kamins erfordert neben einer Öl- oder Gasheizung einen eigenen Schornsteinzug, der ebenfalls nachträglich eingebaut werden kann.

Beim Einbauen müssen einige Richtlinien eingehalten werden, der Abstand zu Möbeln, zur Rückwand sowie der Strahlungsbereich ist nach DIN-Vorgaben zu beachten. Das Ofenrohr sollte maximal 2-3 Meter lang sein und nicht mehr als 2-3 Bögen haben, damit sich nicht zu viel Ruß absetzt. (mehr …)

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Zugluft aus dem Kinderbereich verbannen

Herbst und Winter sind schöne Jahreszeiten. Es ist besonders heimelig, wenn man nach einem schönen Besuch auf dem Spielplatz oder einem Spaziergang im nahe gelegenen Freigehege wieder nach Hause in die warme Wohnung kommt. Und dann das: Es zieht ganz fürchterlich im Kinderzimmer, sodass es dort gar nicht richtig warm wird. Was tun, damit die Kleinen nicht krank werden? Denn Zugluft kann gefährlich werden, wenn man ihr stetig ausgesetzt ist.

Natürlich nicht richtig „gefährlich“, aber krank werden kann man bei einer Daueraussetzung schon. Und es kommt noch ein weiteres Übel hinzu: Wird die Ursache nicht bemerkt oder nicht behoben, so wird die Heizung in den meisten Fällen einfach höher eingestellt. Dies führt zu erhöhten Heizkosten. Und die will natürlich niemand haben. (mehr …)

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Selbstgemachte Fliegenfänger halten unerwünschte Besucher fern

Sie rauben einem den letzten Nerv, manche brummen unaufhörlich, andere setzen sich mit Vorliebe auf nackte Haut. Fliegen sind eine echte Plage. Wie man Hausmittel als Fliegenfänger nutzt, um die lästigen Zweiflügler dauerhaft aus der Wohnung zu entfernen, kann folgender Beschreibung entnommen werden. Zunächst wird ein Fliegengitter, Honig, Geruchsstoffe wie zum Beispiel Zitronenmelisse, Basilikum, Tomaten, Lavendel oder Lorbeer, ein Fliegenpilz und Milch vorbereitet, das sind die praktischen Fliegenfänger für den Alltag.

Der herkömmliche Fliegenfänger besteht aus einem dicken Papierstreifen, der von beiden Seiten mit einer Art Leim bestrichen ist, dieser besteht aus Lockstoffen, Harz oder Honig und von seinem Geruch werden Fliegen wie magisch angezogen. Honig ist ein natürlicher Fliegenfänger und ein typisches Hausmittel, der genauso wie die handelsüblichen Fliegenfallen, sogenannte Klebestreifen, funktioniert. In der Wohnung wird einfach ein Glas mit gerne auch altem Honig aufgestellt. Natürlich werden die Fliegen diese potenzielle Nahrungsquelle sofort untersuchen und am Honig kleben bleiben. (mehr …)

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Der Pixie kommt in Mode

Wer sagt denn, dass man nicht auch toll mit einer Kurzhaarfrisur experimentieren kann. Kurze Haare liegen in diesem Sommer voll im Trend und mit ein wenig Geschick, kann Frau sie auch zu Hause selber machen.

Warum sich nicht einmal etwas trauen und die Haare richtig kurz schneiden. Ein Frisurenwechsel hat immer etwas befreiendes, sogar große Stars haben es getan und fühlen sich offenbar wie neu geboren. Also ab mit der langen Mähne und her mit einem superkurzen Pixie-Cut. Der ist nicht nur schön, sondern auch sexy.

Lust auf etwas Neues?

Ein bisschen Experimentierfreude tut jeder Frau von Zeit zu Zeit ganz gut. Wer mag, kann sich jetzt mit einem markanten Pony, stufigen Fransen oder einem üppigen Pilzkopf individuell in Szene setzen. Aber auch wer es eher klassisch mag, kommt auf seine Kosten. Neben den Pixie-Styles ist nach wie vor der Bob die Nummer eins bei den Trendfrisuren für Frauen. (mehr …)

  Haus, Wohnen
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Der Hausbaum als Symbol

Zu jedem Haus gehört auch ein“ Hausbaum“. Zumindest hat man es in früheren Jahren so gehalten. Dieser Baum hat nicht nur eine Schutzfunktion inne gehabt, sondern war auch ein Zeichen für Wohlstand und der Fähigkeit, sich mit der Natur zu arrangieren. Nicht selten hat man einen Baum gewählt, der eine lange Lebensdauer aufweisen konnte. Dies ist eindringlich noch auf vielen Grundstücken mit alten, eventuell unter Denkmalschutz stehenden Häusern zu bewundern. Auch viele Gutshöfe waren für ihre prächtigen Bäume berühmt, die zum Teil heute noch bewundert werden können.

Was ist bei der Auswahl des „Hausbaumes“ zu beachten?

Zwei Dinge sind nicht aus den Augen zu verlieren: Die Größe des Hauses und die endgültige Größe des Baumes. Natürlich ist jeder Baum zu Beginn seines Lebens klein und kann daher an jedem Punkt im Garten, auch nahe beim Haus, eingepflanzt werden. Doch Bäume sind wie Kinder – sie haben die Fähigkeit zu wachsen. Nicht nur der Baum, auch seine Wurzeln wachsen. Daher sollte bei Bäumen, die eine stattliche Größe und ein hohes Alter erreichen können, von einem Standpunkt dicht am Haus abgesehen werden.
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  Garten, Haus, Hof
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